16. – 17. September 2022

Kongresshaus Zürich


Gastgeber:

55. JUBILÄUM VON SWISS ORTHOPTICS

Die Dreiländertagung ist ein länderübergreifender Anlass, an welchem Orthoptistinnen und Orthoptisten sowie Augenärztinnen und Augenärzte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenkommen. Nach langen 19 Jahren wird der Anlass endlich wieder in der Schweiz durchgeführt. Es sind Vorträge von Orthoptistinnen, Ärztinnen und Ärzten sowie Workshops geplant.

Die Tagung findet vom 16. bis 17. September 2022 im Kongresshaus Zürich statt. Als Gastgeber lädt Swiss Orthoptics herzlich ein und freut sich, gleichzeitig das 55-jährige Bestehen des Schweizer Berufsverbandes zu feiern.

Die Dreiländertagung Orthoptik 2022 beginnt in:

00 Tage
00 Stunden
00 Minuten

News

Moderatorin Caroline Scheitlin

9. August 2022

Mit ihr haben wir eine sympathische Orthoptistin als Moderatorin gewinnen können! Sie schloss 2015 die Ausbildung zur Dipl. Orthoptistin HF ab. Aktuell arbeitet sie bei einem niedergelassenen Augenarzt, ist Orthoptik-Lehrbeauftragte im Ausbildungszentrum in Winterthur und als Vorstandsmitglied bei Swiss Orthoptics tätig.

Sponsoren, Inserenten und Aussteller

11. Mai 2022

Ein grosses Dankeschön geht an unsere Sponsoren, Inserenten und Aussteller. Ihre grosszügige Unterstützung ermöglicht uns die Realisierung der Dreiländertagung im kommenden September, anlässlich des 55. Jubiläums von Swiss Orthoptics. Wir freuen uns sehr darauf!

Digitales Programmheft

4. April 2022

Mit grosser Freude präsentieren wir Ihnen unser digitales Progammheft, welches Sie hier als PDF herunterladen können. Darin finden Sie alle wichtigen Informationen rund um den Kongress.

Anmeldung mit Early Bird Preisen

22. März 2022

Seit gestern bis und mit zum 31. August 2022 ist die Anmeldung für die Dreiländertagung aktiv. Bis zum 30. April 2022 profitieren Sie von attraktiven Early Bird Preisen. Hier gelangen Sie zur Anmeldung für die Tagung, Workshops sowie für das Abendprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Credits

7. März 2022

Alle Verbände (Swiss Orthoptics, BOD, orthoptik austria, SOG) gewähren Credits, welche beim Besuch von einzlenen Kongresstagen anteilmässig attestiert werden. Die Entscheide der einzelnen Fachgesellschaften finden Sie hier.

Posteraward orthoptik austria

21. Februar 2022

Im Rahmen der Dreiländertagung wird die Poster-Ausstellung von orthoptik austria stattfinden. Für die Poster-Einreichungen der österreichischen Jung-Orthoptistinnen und -Orthoptisten vergibt die Firma Trusetal Österreich erstmals einen Award. Mehr Infos finden Sie hier.

Definitives Programm

11. Januar 2022

Wir freuen uns, viele renommierte Referentinnen und Referenten für die Dreiländertagung gewonnen zu haben und Ihnen damit ein attraktives Programm präsentieren zu dürfen! Das Programm können Sie hier als PDF herunterladen.

Bekanntgabe Event Location

1. November 2021

Die Event Location für die Dreiländertagung Orthoptik 2022 ist endlich bekannt. Wir residieren im Kongresshaus Zürich an bester Lage direkt am See. Weiter Infos finden Sie auf der Website vom Kongresshaus Zürich.

Programm

Das digitale Programmheft können Sie hier als PDF herunterladen.

Freitag, 16.09.2022

Anmeldung

08:00 – 08:45 Uhr

Begrüssung

08:45 – 09.00 Uhr

1. BLOCK

09:00 – 10:30 Uhr

Neuro-ophthalmologie

9:00 Uhr

Neuro-ophthalmologie in der Orthoptik – von der Wissenschaft in die Praxis

Mathias Abegg, Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. | Bern

Paresen

9:40 Uhr

Erworbene Augenmuskelparesen im Kindesalter

Bettina Lieb-Ullrich, Orthoptistin | Hechendorf/München

Pause / Aussteller

10:30 – 11:00 Uhr

2. BLOCK

11:00 – 12:30 Uhr

Keratokonus im Kindesalter

11:00 Uhr

Keratokonus im Kindesalter: von Screening zu Diagnose und Therapie

Farhad Hafezi, Prof. Dr. Dr. med. | Dietikon ZH

Nystagmus/Augenbewegungen

11:40 Uhr

Ist mein Kind blind? Spontane Augendeviationen beim Kleinkind

Nicole Höckele, Orthoptistin | Lausanne

Rehabilitation

12:05 Uhr

Der Zihlschlachter Explorationstest – Wohin schauen sie denn?

Iris Reckert, Orthoptistin | Zihlschlacht

Mittagspause/Aussteller

12:30 – 13:30 Uhr

3. BLOCK

13:30 – 15:30 Uhr

Prismen

13:30 Uhr

Prismenadaptation bei Esophorie

Ulrike Pichler, Orthoptistin | Linz/Salzburg/Wien

Compliance

14:05 Uhr

"Schwierige Eltern und Kinder" – Herausforderung angenommen!

Adele M. Rosenberger, Orthoptistin | Vöcklabruck

Verkehr

14:40 Uhr

Was können wir von und mit einem Fahrsimulator lernen

Judith Ungewiß, Dr. rer. nat. | Aalen
Michael Wörner, Dr.-Ing. | Aalen

Pause/Aussteller

15:30 – 16:00 Uhr

4. BLOCK

16:00 – 17:30 Uhr

Cerebral Visual Impairment

16:00 Uhr

cvi – orthoptisch screenen

Michaela Sieger, Orthoptistin | Klagenfurt am Wörthersee
Bettina Stögerer, Orthoptistin | Radkersburg

Kontrastsehen

16:40 Uhr

Eine unterschätzte Sehqualität

Michael Bach, Prof. (em.) Dr. rer. nat. | Freiburg

Verabschiedung

17:30 Uhr

Abendessen auf dem Zürichsee

19:00 – 23:00 Uhr

Anmeldung erforderlich | mit Aufpreis | Platzzahl beschränkt
18:45 Uhr Treffpunkt Bürkliplatz

Samstag, 17.09.2022

Anmeldung

08:15 – 09:00 Uhr

Begrüssung und 1. BLOCK

09:00 – 10:30 Uhr

Strabismus-Chirurgie

9:00 Uhr

Strabochirurgische Knacknüsse: interaktive Sprechstunde

Daniel Mojon, Prof. Dr. med. | Bern/Heiden/St. Gallen/Zürich

Amblyopie

9:50 Uhr

Okklusionstherapie – ein alter Hut?!

Brigitte Simonsz-Tóth, Dr. sc. hum./Orthoptistin | Zürich

Pause / Aussteller

10:30 - 11:00 Uhr

2. BLOCK

11:00 – 12:30 Uhr

Schwindel

11:00 Uhr

Alles Schwindel

Michael Strupp, Prof. Dr. med. Dr. h.c.| München

Kinderbrillen

11:40 Uhr

Lupenprinz:essin und Bildstabilisator; wie eine Brille die (Um)welt des Kindes verändert

Véronique Glauser, Orthoptistin | St. Gallen/Winterthur

Schoolgirl-Syndrom

12:05 Uhr

Das kann ich nicht sehen

Patricia Jenau, Orthoptistin | Essen

Mittagspause / Aussteller

12:30 – 13:30 Uhr

Preisübergabe Posteraward

13:30 - 13:45 Uhr

orthoptik austria

3. BLOCK

13:45 – 15:15 Uhr

Myopie

13:45 Uhr

Schulmyopie 2022

Veit Sturm, Prof. Dr. med. | Chur/St. Gallen

Asthenopie

14:25 Uhr

Asthenopische Beschwerden? – jetzt wird's bunt!

Anita Laszlo, Orthoptistin | Giessen

Pupils (english)

14:50 Uhr

Evaluation of Anisocoria

Aki Kawasaki, Prof. Dr. med. | Lausanne

Verabschiedung

15:15 Uhr

Workshops

parallel zu den Vorträgen
separate Anmeldung erforderlich | Teilnehmer:innenzahl beschränkt

CVI – Zerebrale visuelle Wahrnehmungsstörung

Freitag, 16.09.2022 09:00 – 12:30 Uhr ................................... mit 30 Min. Pause

Katinka Probst, Bereichsleiterin Heil- und Sozialpädagogik/Orthoptistin | Baar

"Cerebral visual impairment CVI - inwiefern hat dieses Thema etwas mit mir zu tun?" Nebst der Vermittlung von Grundlagewissen zu visuellen Wahrnehmungsstörungen und CVI, beinhaltet dieser Workshop auch Informationen zu involvierten Berufsgruppen und deren Vernetzung. Die Teilnehmer:innen finden ihren Platz und ihren Aufgabenbereich im Spektrum "CVI Verdacht - Diagnostik - Behandlung -Beratung" und sie kennen ihre Ansprechpartner:innen.

Orthoptisches Visualtraining

Freitag, 16.09.2022 13:30 – 17:00 Uhr ................................... Samstag, 17.09.2022 09:30 – 13:30 Uhr ................................... mit je 30 Min. Pause

Ruth Elisabeth Resch, FH-Prof. Mag./Orthoptistin | Salzburg

Der Workshop "Orthoptisches Visualtraining" soll bereits Bekanntes auffrischen, ggf. vertiefen. Inhalte des Workshops sind weiteres professionelle „Augenentspannungs-Übungen“, Hinweise zur Evidenzlage der „Binokularschulung“ sowie orthoptische Beratung bzgl. diverser im Netz zu findender alternativer Therapievorschläge anderer Anbieter:innen. Komplettiert wird der Workshop durch Anwendung anhand von Fallvignetten und Diskussion in kleinen Gruppen.

CVI – Zerebrale visuelle Wahrnehmungsstörung

Samstag, 17.09.2022 13:45 – 15:15 Uhr ................................... ohne Pause

Katinka Probst, Bereichsleiterin Heil- und Sozialpädagogik/Orthoptistin | Baar

"Cerebral Visual Impairment hat viele verschiedene Gesichter." Jedes Kind und jede:r Jugendliche mit CVI ist einzigartig. Sie mühen sich mit individuellen Herausforderungen aufgrund dieser Wahrnehmungsstörung im Alltag ab, haben unterschiedliche Ressourcen, damit umzugehen und befinden sich in stark voneinander unterscheidenden Systemen. Gibt es trotzdem standardisierte Tests, welche eine Fachperson in der Orthoptik anwenden und dadurch den Bedarf zur optimalen CVI-Versorgung beitragen kann? In diesem Workshop gewinnen die Teilnehmer:innen Sicherheit in der Untersuchung mit bekannten und noch weniger bekannten Tests bei Verdacht auf CVI, unabhängig vom Entwicklungsalter der Patient:innen.

Referentinnen, Referenten und Workshop-Leiterinnen

Mathias Abegg, PD Dr. med. Dr. sc. nat. (*1972)

Referat
Neuro-ophthalmologie
Neuro-ophthalmologie in der Orthoptik – von der Wissenschaft in die Praxis

Werdegang
1993–1999: Medizinstudium in Zürich und Lausanne
1999–2004: MD/PhD-Program at the Brain Research Institute, Zurich
2000–2004: International PhD Program in Neuroscience, Neuroscience Center Zurich
2004–2007: Assistenzarzt, Universitätsklinik für Augenheilkunde, Bern und UniversitätsSpital Zürich
2008–2009: Combined Research/Clinical Fellowship in Neuro-Ophthalmology, Vancouver, Canada
2010: Fellowship in Strabismus Surgery, Rotterdam Eye Hospital, Holland
2010–2014: Oberarzt, Universitätsklinik für Augenheilkunde, Bern
2014-2022: Leitender Arzt, Leiter Orthoptik, Universitätsklinik für Augenheilkunde, Inselspital, Bern

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2022: Eigene Praxis: ONOVIS, Bollwerk 19, 3011 Bern – www.onovis.ch

Fachlicher Schwerpunkt
Klinisch: Strabologie, Neuro-ophthalmologie und pädiatrische Ophthalmologie.
Forschungsschwerpunkt: Augenbewegungsstörungen

Das schätze ich an der Orthoptik:
Ohne Orthoptik wäre ich klinisch und forschungsmässig hoffnungslos verloren.

Michael Bach, Prof. (em.) Dr. rer. nat. (*1950)

Referat
Kontrastsehen
Eine unterschätzte Sehqualität

Werdegang
Physik-, Informatik- und Psychologiestudium in Bochum und Freiburg.

Über drei Jahrzehnte an der Klinik für Augenheilkunde des Freiburger Universitätsklinikums.

Leiter Sektion Funktionelle Sehforschung / Elektrophysiologie des Freiburger Unviversitätsklinikum und 8 Jahre Präsident der International Society for Clinical Electrophysiology in Vision (ISCEV).

Interesse für alle Aspekte des Sehens mit 300 wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

Seine Sammlung von interaktiven Sehphänomenen und optischen Täuschungen findet sich hier: michaelbach.de/ot/.

Aktuelle/r Arbeitsort/e
Freiburg

Fachlicher Schwerpunkt
"Alles was mit Sehen zu tun hat"

Die Orthoptik ist für mich...
...ein tolles Fachgebiet, das ich (erfolglos) meinen Töchtern empfohlen habe.

Véronique Glauser, Orthoptistin (*1978)

Referat
Kinderbrillen
Lupenprinz:essin und Bildstabilisator; wie eine Brille die (Um)welt des Kindes verändert

Werdegang
Wirtschaftsmatura Kantonsschule Trogen AR
Basisstudium Pharmazie an der ETH Zürich
2003: Abschluss Deutschschweizer für Orthoptik in St. Gallen
2004–heute: In der Ausbildung der Orthoptistinnen und Orthoptisten tätig, in verschiedenen Praxen und Kliniken gearbeitet, verschiedenste pädagogische Weiterbildungen besucht
2007–2020: Vorstand von Swiss Orthoptics
seit 2019: diplomierte Lehrperson in Berufskundeunterricht (Pädagogische Hochschule St. Gallen)

Aktuelle/r Arbeitsort/e
Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen ZAG in Winterthur und Augenpraxis Wirth Barben und Scherrer Tarantino in St. Gallen

Fachlicher Schwerpunkt
Pathophorie, Amblyopie, Augenbewegungsstörungen, Nystagmus und Brillenglasbestimmung bei Kindern

Typisch Orthoptistinnen und Orthoptisten:
Wir sind «Tüpflischiesser» (Deutsche Übersetzung = detailverliebt), was ich leider immer noch ab und zu höre, ist der Tod der Pädagogik: «Das haben wir schon immer so gemacht.» Leute, ich mag das nicht mehr hören, Danke.

Farhad Hafezi, Prof. Dr. Dr. med. (*1967)

Referat
Keratokonus im Kindesalter
Keratokonus im Kindesalter: von Screening zu Diagnose und Therapie

Werdegang
1993–2002: Universität und Unispital Zürich. 5 Jahre Grundlagenforschung mit Schwerpunkt molekulare Mechanismen der Netzhautdegeneration. Klinische Ausbildung bis zur Habilitation.
2002–2010 Aufbau IROC, Zürich. Hornhautforschung, massgeblich an klinischer Entwicklung von CXL zur Behandlung von Keratokonus und Keratitis beteiligt.
2010–2014 Chefarzt und Ordinarius Augenklinik Universität Genf
seit 2014: Professuren an den Universitäten Genf (Schweiz), der Keck School of Medicine, USC Los Angeles (USA) und Wenzhou (China).
seit 2014: ununterbrochen auf der PowerList100 der einflussreichsten Augenärzte der Welt vertreten.

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2015: Medizinischer Leiter ELZA Institute in Dietikon sowie Leiter der eigenen Forschungsgruppe für Zellbiologie des Auges, Universität Zürich

Fachlicher Schwerpunkt
Management von Komplikationen in der refraktiven Laserchirurgie, Cross-Linking der Hornhaut für Keratokonus und Keratitis

Die Orthoptik ist für mich...
..., ähnlich wie die therapeutische refraktive Laserchirurgie, eine spannende Schnittstelle zwischen Intellekt und klinischer Medizin und Chirurgie.

Nicole Höckele, Orthoptistin (*1967)

Referat
Nystagmus / Augenbewegungen
Ist mein Kind blind? Spontane Augendeviationen beim Kleinkind

Werdegang
1987–1991: Ausbildung zur Orthoptistin in Deutschland (Freiburg i. Breisgau, Heidelberg) und England (London, Moorfields Eye Hospital)
1991: Universitäts-Augenklinik Freiburg
1992–1997: Universitäts-Augenklinik Tübingen
1997–2010: leitende Lehrorthoptistin Universitäts-Augenklinik Bonn

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2010: stellvertretende leitende Lehrorthoptistin: Hôpital Ophtalmique Jules Gonin, Lausanne, Schweiz

Fachlicher Schwerpunkt
supranukleäre Augenbewegungsstörungen, Nystagmus

Die Orthoptik ist für mich...
...mein persönlicher Nervenkitzel, der mich auf Trab hält.

Patricia Jenau, Orthoptistin (*1967)

Referat
Schoolgirlsyndrom
Das kann ich nicht sehen

Werdegang
1986–1989: Lehre zur Augenoptikerin, Bremen Abschluss: Augenoptikergesellin
1990–1993: Fachausbildung zur Orthoptistin, Universitäts-Augenklinik Homburg Examensabschluss: staatlich anerkannte Orthoptistin
1994–2000: Tätigkeit in verschiedenen Augenarztpraxen in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg
2000–2004: Augenklinikum Barmbek und in der Augenarztpraxis Kranefuss, Hamburg
2006: New Vision Eye Clinic, Shanghai
2007–2009: Augenarztpraxis Kranefuss, Hamburg
2010–2012: Tätigkeit im Evangelisches Johanniter Krankenhaus, Duisburg

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2012: Tätigkeit im Universitäts-Augenklinikum, Essen
seit 2010: Tätigkeit in der Augenarztpraxis Esser und Wojtecki, Essen

Fachlicher Schwerpunkt
-

Das schätze ich an der Orthoptik:
Sie ist meine Berufung und Passion! Seit fast 30 Jahren bin ich als Orthoptistin tätig und gehe mit viel Spass und Freude zur Arbeit. Ich habe meinen Traumberuf gefunden und konnte immer, egal wo ich lebte, meinen Beruf ausüben.

Aki Kawasaki, Prof. Dr. med. (*1963)

Presentation (english)
Pupils
Evaluation of Anisocoria

Career
Graduated Indiana University Medical School USA
Completed internship in Internal Medicine and residency in Neurology and fellowship in Neuro-ophthalmology in USA

Current place(s) of work
Current director of pupil lab at Hôpital Ophtalmique Jules Gonin
Current editor of Frontiers in Neuroophthlamology (international journal) and Ophta (Swiss journal)

Professional focus
PastPast-President of European Vision and Eye Research
ForPrevious Board member of International Council of Ophthamology since 2004

What I appreciate about orthoptics:
It has been a pleasure for me to work alongside orthoptists as they have been valuable collaborators and co-authors in my research projects. And outside of the lab, my orthoptic collaborators have instructed me on how to make a carrot cake. This is an ongoing course...

Anita Laszlo, Orthoptistin (*1978)

Referat
Asthenopie
Asthenopische Beschwerden? – jetzt wird's bunt!

Werdegang
1995–1998: Ausbildung zur staatlich geprüften Augenoptikerin / Wiesbaden
2000–2004: Ausbildung zur examinierten Orthoptistin / Gießen
2005–2014: tätig als Orthoptistin in einer Augenarztpraxis

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2007: tätig als Orthoptistin in der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Gießen
seit 2009: Lehrorthoptistin an der Lehranstalt für Orthoptist:innen in Gießen

Fachlicher Schwerpunkt
Optik, Orthoptik

Typisch Orthoptik:
genau hinsehen.

Bettina Lieb-Ullrich, Orthoptistin (*1963)

Referat
Paresen
Erworbene Augenmuskelparesen im Kindesalter

Werdegang
Ausbildung zur Orthoptistin in Freiburg Breisgau, Praktikum in Hamburg, erste Stelle in Würzburg (Univ.-Augenklinik und Blindeninstitutsstiftung)
1988–2002: Lehrorthoptistin an der Univ-Augenklinik Freiburg

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2002: Orthoptistin
- im Augenzentrum München, Prof. Dr. Koss und Kollegen
- in der Teilgemeinschaft Strabologie der Herzog Carl Theodor Klinik München bei Herrn Dr. Höfling
- in der Praxis Dr. Reichenberger, Hechendorf

Fachlicher Schwerpunkt
Neuro-Orthoptik, orthoptische Versorgung von mehrfachbehinderten Patienten, Vorträge und Fortbildungen u.a. regelmäßig bei der Weiterbildung zur Spezialistin für Neuro-Orthoptik und visuelle Rehabilitation, bei Skiasopie-Kursen und bei den Strabologie-Tagen

Typisch Orthoptik:
Für mich eine tägliche Herausforderung, weil ich auch nach vielen Berufsjahren noch Befunde sehe, die mir so noch nie begegnet sind.

Daniel Mojon, Prof. Dr. med. (*1963)

Referat
Strabismus-Chirurgie
Strabochirurgische Knacknüsse: interaktive Sprechstunde

Werdegang
Medizinstudium in Bern
Ausbildung zum Augenarzt Inselspital Bern und Fellowships Harkness Eye Institute New York
Leitende Stellen Augenklinik Inselspital Bern, Kantonspital St. Gallen, AKH Linz
Gründungsmitglied der Swiss Academy of Ophthalmology

Aktuelle/r Arbeitsort/e
Augenärzte Heiden
Augenärzte am Bahnhof St. Gallen
Airport Medical Center Eye Clinic Zürich Flughafen
Lehrauftrag an Universität Bern

Fachlicher Schwerpunkt
Räumliche Sehen, Risikofaktoren beim Glaukom, minimal-invasive Augenoperationen (Schielen, Glaukom und Katarakt).

Die Orthoptik und Neuroorthoptik sind für mich... 
... Disziplinen, die für die Strabologie und den interdisziplinären Bereich zwischen Augenheilkunde, Strabologie und Neurologie unverzichtbar sind.

Ulrike Pichler, Orthoptistin (*1979)

Referat
Prismen
Prismenadaptation bei Esophorie

Werdegang
2000–2003: Ausbildung zur Orthoptistin an der Akademie für den orthoptischen Dienst, Salzburg
danach Tätigkeit in verschiedenen Sehschulen (Linz, Wels, Steyr) und nebenbei immer auch in einer Augenfacharztordination
seit 2003: Vortragstätigkeit und Workshop (Neuroorthoptik, Asthenopie, Schieloperation)

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2008: nebenberuflich Lehrende an der Fachhochschule Wien und Salzburg
seit 2010: leitende Orthoptistin Kepler Universitätsklinikum Linz
Ordination Dr. Hahsler und Dr. Reisinger

Fachlicher Schwerpunkt
Lehre, Schieloperation, Inkomitanter Strabismus, Neuroorthoptik, Asthenopie

Die Orthoptik ist für mich...
... wie ein Krimi: fesselnd, interessant, abwechslungsreich und oftmals mit einer Lösung verbunden. Und ich spiele wirklich gern Detektiv.

Katinka Probst, Orthoptistin (*1976)

Workshop
CVI – Zerebrale visuelle Wahrnehmungsstörung

Werdegang
1994–1997: Ausbildung und anschliessende berufliche Tätigkeit als dipl. Orthoptistin.
2001–2003: Weiterbildung zur Rehabilitationsexpertin in Low Vision mit Führung einer Low Vision Sprechstunde in einer augenärztlichen Praxis
seit 2005: als Low Vision-Beratung Beratungsstelle für erwachsenen Menschen mit Sehbeeinträchtigung
Diverse Lehraufträge im In- und Ausland
Diverse Weiterbildungen und Mitarbeit in nationalen Projektgruppen mit Schwerpunkt
Sehbehinderung / Mehrfachbeeinträchtigung und Cerebral Visual Impairment
2008–2010: MAS Management im Sozial- und Gesundheitswesen
seit 2010: Führung Fachstelle Sehen in Heilpädagogischem Schul- und Beratungszentrum SONNENBERG / Baar.
2013: FA Ausbildnerin

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2021: Bereichsleitung Heil- und Sozialpädagogik Sehen SONNENBERG

Fachlicher Schwerpunkt
Kinder und Jugendliche mit okulären oder cerebralen Sehbeeinträchtigungen mit zusätzlicher Mehrfachbeeinträchtigung (Sehen Plus)

Typisch Orthoptik:
Ganzheitlich denken und lustvoll interdisziplinär handeln.

Iris Reckert, Orthoptistin (*1960)

Referat
Rehabilitation
Der Zihlschlachter Explorationstest – Wohin schauen sie denn?

Werdegang
1985: Orthoptikdiplom an der OPOS St. Gallen Praktikum an der Universitätsaugenklinik Münster und einer kurzen Praxistätigkeit im Schwarzwald
seit 1986: in der Schweiz tätig
bis 1988: Hôpital ophtalmique Lausanne
1988–1995: Lehrorthoptistin an der Augenklinik und Orthoptikschule Kantonsspital St.Gallen Fachausweis Erwachsenenbildnerin

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 1995: Rehaklinik Zihlschlacht

Fachlicher Schwerpunkt
Visuelle Rehabilitation neurologischer Patienten, insbesondere im Bereich der Gesichtsfeldrehabilitation sowie der Diagnostik und Therapie von cerebralen Sehstörungen.

Typisch Orthoptik:
Unmögliches wird sofort erledigt. Für Wunder brauchen wir etwas länger.

Ruth Elisabeth Resch, FH-Prof. Mag./Orthoptistin (*1971)

Workshop
Orthoptisches Visualtraining

Werdegang
1990–1993: Schule für den orthoptischen Dienst, Salzburg
1993–2014: Mitarbeit in zahlreichen Augenarzt-Ordinationen Österreichs
1994–2006: Institut für Orthoptik und Pleoptik am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Linz (ab 2004 Leitende Orthoptistin)
seit 1995: ehrenamtliche Verbands (vorstands)tätigkeit orthoptik austria, Betreuung zahlreicher Bachelorarbeiten und Masterarbeiten
2006–2012: Psychologie, Naturwissenschaftliche Fakultät, Salzburg
2011–2016: Spezialambulanz für Strabologie und Neuroophthalmologie der Universitätsaugenklinik Salzburg
seit 2019: Zahlreiche Lehraufträge, Vortragstätigkeit, Forschungsprojekte und Publikationen rund um die Orthoptik. EDORTH Mitglied im Forschungskomitee des EUProjekts

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2006: Hauptamtlich Lehrende
seit 2017: Studiengangsleitung (Fachhochschule Salzburg, Bachelorstudiengang Orthoptik)

Fachlicher Schwerpunkt
Visuelle Diagnostik bei Seh- und Mehrfachbehinderten, (okuläre) Lesestörungen, Rehabilitation, orthoptische Augenübungen, psychologische Aspekte des (NICHT/ANDERS)-Sehens

Die Orthoptik ist für mich...
...ohne Zweifel eine BERUFUNG.

Adele Maria Rosenberger, Orthoptistin (*1991)

Referat
Compliance
"Schwierige Eltern und Kinder" – Herausforderung angenommen!

Werdegang
2012: Matura an der Tourismusschule in Bad Ischl
Freiwilliges Soziales Jahr
Studium: Orthoptik am FH Campus in Wien
Nach dem Studium: Workaway auf den Azoren, Orthoptistin in der Ordination Dr. Scholler in Wien
Orthoptistin im Klinikum Wels
seit 2019: Masterstudium Neurorehabilitation an der Donau Uni in Krems (Abschluss voraussichtlich Februar 2022)
seit 2019: zweimalige Aufenthalte in Nigeria als NGO bei den Projekten von Emeka Emeakaroha.

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2020: Salzkammergutklinikum Vöcklabruck - Augenambulanz - Sehschule

Fachlicher Schwerpunkt
Neuroorthoptik und Neurorehabilitation

Die Orthoptik ist für mich...
...die Patientinnen und Patienten aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und über den Tellerrand zu schielen.

Michaela Sieger, Orthoptistin (*1964)

Referat
Cerebral Visual Impairment 
cvi – orthoptisch screenen

Werdegang
seit 1986: als Orthoptistin im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee tätig (Vollzeitbeschäftigung)
1996–2006: zusätzlich zur Vollzeitbeschäftigung in der Klinik noch in einer Augenfacharztordination als Orthoptistin geringfügig angestellt gewesen
seit 2002: ausgebildete Frühförderin für sehbehinderte, blinde und mehrfachbehinderte - sehgeschädigte Kinder
seit 2002: auch einer der Schwerpunktarbeiten in der Spezialambulanz für Orthoptik
seit 2008: Dienstführung der Spezialambulanz für Orthoptik, Strabologie, Kinder- und Neuroophthalmologie der Augenabteilung des Klinikum Klagenfurt

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 1998: Mitarbeit im Team des Qualitätsmanagement der Abteilung
seit 2013: Qualitätsbeauftragte der Spezialambulanz für Orthoptik der Augenabteilung des Klinikum Klagenfurts am Wörthersee

Fachlicher Schwerpunkt
Diagnostik sehbehinderter Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendlicher inkl. Erstellen des erforderlichen orthoptischen Therapiekonzepts
Visuelle Wahrnehmungsabklärung bei Kindern unter und über 6 Jahren inkl. Förder- und Therapiekonzepterstellung
Durchführung ophthalmologischer Untersuchungen im Rahmen der Glaucom-, Diabetes-, Cataract- und Netzhautambulanz der Klinik Klagenfurt am Wörthersee / Augenabteilung

Das schätze ich an der Orthoptik:
-

Brigitte Simonsz-Tóth, Dr. sc. hum./Orthoptistin (*1970)

Referat
Amblyopie
Okklusionstherapie – ein alter Hut?!

Werdegang
1988–1991: Ausbildung zur diplomierten Orthoptistin am Kantonsspital St. Gallen
1991–1994: Universitäts-Augenklinik Tübingen, Neuro-Ophthalmologie
1994–1995: Universitäts-Augenklinik Freiburg, Neuroophthalmologie
1995–2002: Kantonsspital St. Gallen, Schielbehandlung und Neuroophthalmologie
1998–2002: Cheforthoptistin, Praktikumsleiterin und Schulleiterin der Deutschschweizer Schule für Orthoptik St. Gallen
2001–2003: Nachdiplomstudium Schulleitung/Schulentwicklung am Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) in Zollikofen (CH)
2003–2005: Erasmus Medisch Centrum Rotterdam, Abteilung Public Health
2005–2008: Master of Medical Science in Orthoptics an der Universität Sheffield (UK), Academic Unit of Ophthalmology and Orthoptics
2017: Promotion Dr. sc. hum. an der Eberhard Karls Universität, Medizinische Fakultät, Tübingen
2018: BOD-Wissenschaftspreis 2018
2005–2019: Medisch Centrum Haaglanden Den Haag

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2019: Universitätsklinik Zürich, Augenklinik, Orthoptische Abteilung, Fachexpertin Orthoptik
seit 2019: Weiterbildungskommission des Swiss Orthoptics

Fachlicher Schwerpunkt
Supranukleäre Augenbewegungsstörungen, Amblyopie

Das schätze ich an der Orthoptik:
Orthoptik is my life, 24/7

Bettina Stögerer, Orthoptistin (*1984)

Referat
Cerebral Visual Impairment 
cvi – orthoptisch screenen

Werdegang
2006–2009: Ausbildung zur Orthoptistin an der Akademie für den orthoptischen Dienst in Wien
seit 2019: Masterstudium "Neurorehabilitation" an der Donau-Universität Krems

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2009: Orthoptistin in der Reha Radkersburg und im Kindertherapiezentrum Kids Chance

Fachlicher Schwerpunkt
neurologische Rehabilitation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, cerebral visual impairment (cvi)

Das schätze ich an der Orthoptik:
Die Vielfältigkeit im Beruf!

Michael Strupp, Prof. Dr. med. Dr. h.c.

Referat
Schwindel
Alles Schwindel

Werdegang
1988: Medizinstudium an der technischen Universität in Aachen und in Rochester, N.Y.
1998: Facharzt an der LMU in München und habilitierte im selben Jahr. 
Forschung der Neurophysiologie am Baylor Callege in Houston, in Montpellier und München für drei Jahre

Aktuelle/r Arbeitsort/e
Seit 1991: an der Neurologischen Klinik der Ludwig Maximilians Universität München (LMU) und später auch am Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrum (DSGZ) tätig.
Seit 2003: Professor für Neurologie und klinische Neurophysiologie. Oberarzt an der Neurologischen Klinik und Poliklinik der LMU und am DSGZ.

Fachlicher Schwerpunkt
Diagnose und Therapie von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, Augenbewegungsstörungen und Nystagmus sowie Ataxien und Gangstörungen. Aktuell 444 PubMed-gelistete Publikationen (hi-Faktor 85) sowie fünf Bücher, Herausgeber von Frontiers in Neuro-otology und Mitherausgeber des Journal of Neurology.​

Die Orthoptik ist für mich...
...ein wichtiger Schlüssel zur Diagnose beim Leitsymptom Schwindel.

Veit Sturm, Prof. Dr. med. (*1971)

Referat
Myopie
Schulmyopie 2022

Werdegang
1990–1998: Medizinstudium Greifswald, Berlin und San Francisco
1999–2000: Arzt im Praktikum Augenklinik, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam, Lehrkrankenhaus der Charité, Berlin
2001–2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Augenklinik, Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, Hamburg
2005: Anerkennung als Facharzt für Augenheilkunde
2007–2008: Oberarzt Augenklinik Universitätsspitals Zürich
2008–2009: Clinical and Research Fellow (Kinder- und Neuroophthalmologie) im Department of Ophthalmology and Vision Sciences, Hospital for Sick Children, University of Toronto
2009–2011: Oberarzt Augenklinik Universitätsspitals Zürich
2010: Habilitation, Universität Zürich
2017: Titularprofessur, Universität Zürich

Aktuelle/r Arbeitsort/e
seit 2012: Leiter der Abteilung für Strabologie und Neuroophthalmologie, Augenklinik, Kantonsspital St. Gallen
seit 2019: Konsiliararzt für Strabologie und Neuroophthalmologie, KS Graubünden, Chur

Fachlicher Schwerpunkt
Strabologie, Kinder- und Neuroophthalmologie

Die Orthoptik ist für mich...
...der Fels in der ophthalmologischen Brandung. Eine Langzeitbekanntschaft mit Ecken und Kanten, Höhen und Tiefen, aber nimmermüder Anziehungskraft.

Judith Ungewiß, Dr. rer. nat. (*1985)

Referat
Verkehr
Was können wir von und mit einem Fahrsimulator lernen

Werdegang
2007–2009: Universität Stuttgart Studium der Physik und Germanistik
2009–2013: Hochschule Aalen Studium der Augenoptik und Hörakustik
2013–2015: Hochschule Aalen Studium der Augenoptik und Psychophysik
2016–2020: Eberhard Karls Universität Tübingen und Hochschule Aalen Dissertation (Titel: “Assessment of vigilance and response quality during static automated perimetry”) Akademischer Grad: Dr. rer. nat. (magna cum laude)

Aktuelle/r Arbeitsort/e
Hochschule Aalen, Arbeitsgruppe „Vision Research“ (Leitung: Prof. Dr. U. Schiefer)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Leitung des Fahrsimulators im „Aalen Mobility Perception & Exploration Lab (AMPEL)“

Fachlicher Schwerpunkt
Augenoptik und Psychophysik

Das schätze ich an der Orthoptik:
Die theoretischen und praktischen Fähigkeiten im Umgang mit dem Knick in der Optik ;-)

Michael Wörner, Dr.-Ing. (*1982)

Referat
Verkehr
Was können wir von und mit einem Fahrsimulator lernen

Werdegang
2002–2007: Softwaretechnik-Studium in Stuttgart
2014: Promotion zu visuellen Analyseverfahren, anschließend Ausgründung "Blickshift" zur visuellen Analyse u. a. von Eye-Tracking-Daten

Aktuelle/r Arbeitsort/e
Blickshift GmbH, Stuttgart;
Kompetenzzentrum "Vision Research",
Hochschule Aalen, Aalen

Fachlicher Schwerpunkt
Informatik, Visualisierung, Datenanalyse

Das schätze ich an der Orthoptik:
Dass sie nie das Wesentliche aus den Augen verliert.

Aussteller

Das Kernangebot der Stiftung Blindenschule Zollikofen ist der Bereich Bildung mit einem separativen Schulangebot in Zollikofen sowie einem integrativen Angebot an visiopädagogischer Beratung und Unterstützung im ganzen Kanton. Kinder und Jugendliche, die aus verschiedenen Gründen zumindest teilzeitlich auf eine stationäre Unterbringung ausserhalb ihrer Herkunftsfamilie angewiesen sind, können auch ein Wohnangebot in Anspruch nehmen.

Die Leistungen der Stiftung umfassen weitere schulergänzende Angebote wie zum Beispiel Heilpädagogische Früherziehung und medizinisch-therapeutische Massnahmen. Hauptzielgruppe sind Kinder und Jugendliche mit einer Seh- und Mehrfachbehinderung. Seit einigen Jahren nimmt die Blindenschule Zollikofen auch Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung auf, die zusammen mit sehbehinderten Schülerinnen und Schülern unterrichtet werden können.

Herzlich willkommen bei Brillenbau

Wir sind Spezialisten für Kinderbrillen. Wir haben schweizweit das einzige Lager an Starbrillen-Gläsern von +20.00 bis +34.00 Dioptrien! Das ermöglicht uns eine Montage innerhalb 24 Stunden. Ein Lager an Tragränder erlaubt uns eine rasche Reparatur. In unserer modernen Werkstatt verarbeiten wir Starbrillen, Bifokalbrillen ohne Trennkante und Kantenfilterbrillen.

Durch unsere jahrelange Erfahrung, als Einschleifservice für Optiker, können wir auch Gläser mit hohen Korrekturen, wunderschön aussehen lassen. Es liegt uns am Herzen, dass jedes Kind die perfekte Brille tragen kann. Wir haben eine riesige Auswahl an Kinderbrillen und Babybrillen, in den unterschiedlichsten Farben.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch.

Die Haag-Streit Gruppe ist ein international tätiges Schweizer Medizintechnikunternehmen auf dem Gebiet der Augenheilkunde. Nach dem Motto: «Look closer, see further» entwickeln, produzieren und vertreiben wir innovative und fortschrittliche Gesamtlösungen für die medizinische Diagnose, Behandlung und Ausbildung für Augenspezialisten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.haag-streit.com.

HOYA ist einer der weltweit führenden Entwickler und Produzenten hochwertiger optischer Brillengläser. Dabei kennt HOYA nicht nur die Anforderungen des Augenoptik-Marktes, sondern gibt ihm entscheidende Impulse und setzt wichtige Trends. Die hochwertigen Brillengläser werden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz seit nunmehr 40 Jahren vertrieben.

Mit dem innovativen Brillenglas MiYOSMART  hat HOYA sich national sowie international einen Namen im Myopie-Management gemacht. MiYOSMART, das Brillenglas mit der D.I.M.S. Technologie, wurde in Zusammenarbeit mit der Hongkong Polytechnic University im Jahr 2014 entwickelt und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. D.I.M.S. steht für Defocus Incorporated Multiple Segments. Mehr Informationen: www.hoya.ch/miyosmart

LVI Low Vision International wurde 1978 gegründet und ist eine der weltweit führenden Herstellerfirmen von elektronischen Hilfsmitteln für hochgradig sehschwache Menschen. Sämtliche Entwicklungs- und Herstellaufgaben finden an unserem Stammsitz in Schweden statt. Neue Produkte werden in enger Zusammenarbeit mit Anwendern sowie mit Profis der Branche für die Rehabilitation sehbehinderter Menschen entwickelt. Unsere Produkte werden unter dem eingetragenen Warenzeichen MagniLink vertrieben.

Im Jahr 2018 feierte LVI Low Vision International ihr 40-jähriges Bestehen. Mit einer breiteren Produktpalette und mit noch mehr Stärke, sowohl national als auch international, arbeitet LVI an immer neuen Innovationen, dass das tägliche Leben für sehbehinderte Menschen einfacher machen.

machineMD ist ein Spin-off Unternehmen der Universität Bern, Schweiz. Wir entwickeln ein neuartiges diagnostisches Gerät, welches eine vollständige, standardisierte und apparative neuro-ophthalmologische Untersuchung ermöglicht.  Diese basiert auf einem beidseitigem Augen- und Pupillentracking. Damit können Krankheiten des zentralen Nervensystems, wie MS und Hirntumore, beurteilt werden.  Das Gerät basiert auf langjähriger Forschung im Labor von Prof. Dr. Mathias Abegg.

Es ist geplant, dass das Gerät 2023 verfügbar sein wird. Es richtet sich an OrthoptistInnen, Augenärzte und Neurologen.

Unser Unternehmen Pharma Medica AG wie auch unsere ausgewählten Produkte stehen für Natürlichkeit, Qualität und eine nachhaltige Wirksamkeit. Im Bereich Orthoptik vertreiben wir neben den ORTOPAD® Augenpflastern weitere Pflaster sowie Okklusions- und Prismenfolien.

Unsere ORTOPAD® Augenpflaster sind speziell für die Okklusionstherapie bei Kindern entwickelt. Sie überzeugen durch die grosse Auswahl an bunten Motiven, die hervorragenden Klebereigenschaften und die hohe Hautverträglichkeit.

Weitere Informationen zu uns und unseren Produkten finden Sie unter www.pharmamedica.ch.

Ryser Medical (Ophthalmologie) hat ein sehr breites und umfassendes Angebot an orthoptischen und ophthalmologischen Produkten. Zusammen mit unseren langjährigen, qualitativ hochstehenden Lieferanten bieten wir ihnen eine Vielfalt an Sehtests für die Nähe und Ferne, Stereotests, Lang Stereopad, Farbsinntests, Sehzeichen, Hess-Weiss Schirm, Occlusivfolien, Untersuchungsgeräten, Sehzeichenmonitore und vieles mehr an.

Gehen Sie auf Entdeckungsreise in unserem Online Shop unter www.rysermedical.ch (ophtha-shop.ch). Finden Sie etwas nicht in unserem Online Shop? Fragen Sie uns einfach an. Gerne beraten wir Sie persönlich und unterbreiten Ihnen ein passendes Angebot. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Der Schweizerische Blindenbund ist eine von Bund und Kantonen anerkannte Selbsthilfeorganisation blinder und sehbehinderter Menschen. Wir unterstützen Betroffene mit praktischen Massnahmen, die ihnen in sozialer, materieller, beruflicher sowie kultureller Hinsicht eine weitgehende Selbständigkeit ermöglichen und die Lebensqualität erhöhen. In regionalen Beratungsstellen, z.B. bei SICHTBAR ZÜRICH können Betroffene und deren Angehörige das gesamte Angebot an fachspezifischen Dienstleistungen kostenlos in Anspruch nehmen. Eine unserer Dienstleistungen ist die Low Vision-Beratung. Hier klären speziell ausgebildete Fachpersonen das verbliebene Sehvermögen ab und helfen bei dessen optimaler Nutzung mit Hilfsmitteln.

Mehr unter www.blind.ch

Jedes Gesicht ist individuell. Darum sollte die perfekte Brille für jeden anpassbar sein. Swissflex Eyewear ist ein modulares Brillensystem für besten Tragekomfort mit personalisierbarem Stil für jedes Alter und viele Aktivitäten.

Swissflex-Brillen...

...haben eine perfekte Passform: Das High-Performance-Polymer ist flexibel, stabil, ultraleicht und allergiefrei. Die Fittingsysteme für Nase und Ohren erlauben, die ideale Anpassung an jede Gesichtsform. So sitzt die Kinderbrille auch beim ausgelassenen Spielen oder beim Sport bequem und fest auf dem Kopf.

...bieten Modulare Individualität: Die vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten schaffen personalisierbare Funktionalität und Stil.

...sind 100% Swiss-made: Swissflex-Brillen werden ausschliesslich in der Schweiz entwickelt und produziert. Dies sichert beste Materialien, präzise Verarbeitung und höchste Qualität.

Die Firma VON HOFF ist seit mehr als 70 Jahren in der Optik tätig und über 40 Jahren Partner für Kliniken, Ophthalmologen, Optometristen und Optikern in der ganzen Schweiz. Für die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden bieten wir ein vollumfängliches Sortiment an Atelier- Technik, Refraktionseinheiten und Instrumenten zur Voruntersuchung und Diagnose. Unser Portfolio wächst jährlich, so dürfen wir die Generalvertretungen für NIDEK, OCULUS, ZUHNMER, A.R.C und Lang Teste in der Schweiz vertreten. Dazu gehören selbstverständlich auch die langjährigen Erfahrungen und das Know- How unserer Mitarbeiter und dem Markt Schweiz.

Unser Unternehmen ist international verknüpft, unsere Lokalitäten sind im Raum Zürich, Schlieren wo wir vor Ort Service & Support, Verkauf und Lager wie auch einen grossen Schowroom von 140qm haben. Ihr Schweizer Gesamtanbieter für Ophthalmologie und Augenoptik.

Das ZAG steht für eine zeitgemässe, zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen. Dazu gehören ein lebendiger, praxisnaher Unterricht mit grosser Methodenvielfalt sowie Fairness, Offenheit und Kompetenz.

Wir verstehen Lernen als Prozess, an dem Lernende, Studierende, Mitarbeitende und andere Beteiligte aus Schule und Berufsleben aktiv teilnehmen. Wir denken interdisziplinär, erwerben und erzeugen Wissen, erproben es in der Praxis und kommen so gemeinsam vorwärts. Zum Lernen, Recherchieren und Trainieren stehen Lernstudios, eine multimediale Lernplattform sowie eine Fachbibliothek zur Verfügung. Mit Praxis-Simulationen erzeugen wir einen grossen Lerngewinn.

Die Standorte des ZAG liegen in der Nähe des Bahnhofs Winterthur – in einer inspirierenden Umgebung mit moderner Infrastruktur und lernfreundlicher Architektur.

Anmeldung

Ihre Anmeldung zur Dreiländertagung Orthoptik 2022 nehmen wir bis zum 31. August 2022 online entgegen. 

Benötigen Sie für die Spesenvergütung oder Ihre Unterlagen eine Zahlungsbestätigung mit der von Ihnen bezahlten Teilnahmegebühr? Schreiben Sie Ihre Anfrage an info(at)congresspro.ch und wir lassen Ihnen die Bestätigung gerne zukommen.


Zur Online-Anmeldung

 

Teilnahmegebühren   

  • Studierende Orthoptik 
    1 Tag:   CHF   90.-      
    2 Tage: CHF 160.- 
  • Orthoptistinnen und Orthoptisten (Mitglieder Swiss Orthoptics, BOD, orthoptik austria, IOA)
    1 Tag:   CHF 190.-     
    2 Tage: CHF 290.- 
  • Orthoptistinnen und Orthoptisten (Nichtmitglieder) / Assistenzärztinnen und -ärzte / andere Berufsgruppen
    1 Tag:   CHF 220.- 
    2 Tage: CHF 350.- 
  • Ärztinnen und Ärzte 
    1 Tag:   CHF 290.-    
    2 Tage: CHF 490.-

 

Separate Anmeldung für:

  • Workshops parallel zu Vorträgen | CHF 20.- Depot*, Dauer: 1.5 bis 3 Stunden
    Voranmeldung bei der Anmeldung erforderlich (in Reihenfolge des Zahlungseingangangs berücksichtigt), Platzzahl beschränkt
    *Teilnehmer:innen, welche den Workshop besuchen, erhalten das Depot zurück
     
  • Abendessen auf dem Zürichsee | CHF 55.-/Person exkl. alkoholische Getränke
    Platzreservation bei der Anmeldung erforderlich, Platzzahl beschränkt
    18:45 Uhr                Treffpunkt Schiffstation Bürkliplatz
    19:00 - 23:00 Uhr    Abendessen
    Mit freundlicher Unterstützung von Hoya Lens Switzerland AG

Wichtige Informationen für Teilnehmer:innen

Credits

Orthoptistinnen und Orthoptisten

BOD 
Kongress beide Tage: 15 FBE Punkte
Freitag: 8,5 FBE Punkte | Samstag: 6,5 FBE Punkte
Workshops: je 2-4 FBE Punkte

orthoptik austria
Kongress beide Tage: 16 MTD-CPD Punkte  
Freitag: 9 MTD-CPD Punkte | Samstag: 7 MTD-CPD Punkte  
Workshop: je 2-4 MTD-CPD Punkte

Swiss Orthoptics
Kongress beide Tage: 12 Punkte
Freitag: 7 Punkte | Samstag: 5 Punkte
Workshops: keine Extrapunkte

Ärztinnen und Ärzte

Die Dreiländertagung vom Herbst 2022 wurde von der Schweizerischen Ophthalmologischen Gesellschaft SOG mit folgenden CME-Punkten genehmigt:
Kongress beide Tage: 12 CME-Punkte
Freitag: 7 CME-Punkte | Samstag: 5 CME-Punkte
Workshop: keine Extrapunkte

Kongresssprache

Mit Ausnahme des Referats von Frau Prof. Dr. med. Aki Kawasaki (englisch) werden alle Referate und Workshops in deutscher Sprache gehalten.

Kurstestat

Damit keine unnötigen Wartezeiten und Personenansammlungen am Check-In entstehen, werden wir Ihnen die Fortbildungsbestätigung im Anschluss an den Kongress per E-Mail zustellen. Falls Sie für Steuerzwecke oder für Ihren Arbeitgeber einen Kostennachweis benötigen, bewahren Sie Ihre im Anschluss an die Buchung zugestellte Rechnung auf.

COVID-19 Schutzkonzept

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Wir werden die Situation weiterhin beobachten und informieren Sie an dieser Stelle. Bitte machen Sie sich unbedingt vor dem Kongressbesuch mit den beschlossenen und genehmigten Massnahmen vertraut.

Administration und Auskünfte

Hotelübernachtung

Sollten Sie eine weite Anreise nach Zürich haben, empfehlen wir Ihnen eine Übernachtung vor Ort. Zürich bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für jedes Budget. Informationen und Vorschläge für Ihren Hotelaufenthalt werden wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle zur Verfügung stellen.

Kongressanmeldung

Die Registrierung und Verarbeitung der eingehenden Anmeldungen sowie der Zahlungsverkehr werden betreut durch den beauftragten Organisator

Professionelle Kongressorganisation congresspro GmbH
Seftigenstrasse 310
Postfach 1408
3084 Wabern b. Bern

Tel. 031 380 54 42
info(at)congresspro.ch

Kongressort: Kongresshaus Zürich

Das Kongresshaus Zürich setzt neue Massstäbe bezüglich Lage, Flexibilität und Individualität. Es ist der grösste Veranstaltungsort dieser Art in der Zürcher Innenstadt und liegt direkt am Zürichsee.

Standort

Kongresshaus Zürich AG
Zurich Convention Center Ltd.
Gotthardstrasse 5
8002 Zürich
Schweiz

Impressionen

Impressionen der letzten Dreiländertagungen 2014 in Salzburg und 2011 in Nürnberg.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung!

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